Der Arbeitskreis „VfB für Alle“, bestehend aus einzelnen Vertreterinnen und Vertretern der Oldenburger Fanszene wird künftig ein eingetragener Verein. Vorstandvorsitzende des Vereins sind Jan Eric Reuter und Jan Krieger.
VfB für Alle e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des (Fan)umfeldes des VfB Oldenburg unabhängig von Nationalität, Staatszugehörigkeit, ethnischer und kultureller Herkunft, Konfession und sexueller Identität ein gesellschaftliches Miteinander zu schaffen welches frei ist von psychischer als auch von physischer Gewalt sowie jeglicher Form von Diskriminierung. Jedem Fan des VfB Oldenburg sollen das gleiche Verständnis und eine angemessene Akzeptanz zuteil werden.
Mithilfe verschiedener Bildungsangebote (Veranstaltungen, Publikationen, Materialien, Workshops, Ausstellungen u.a.) und präventiver Arbeit wollen wir einen effektiven Beitrag dazu leisten, auf das Handeln und Denken der Menschen einzuwirken und vorhandene Vorurteile abbauen. Dadurch möchten wir einen Ort schaffen, von dem letztlich alle etwas haben und an dem sich jeder wohlfühlen kann.
Bereits vor der offiziellen Eintragung in das Vereinsregister fanden verschiedene Aktionen statt. Als ersten Schwerpunkt wurde das Thema Fußball und Homophobie gewählt. So wurde beispielsweise im Rahmen des Fußballspiels VfB Oldenburg- BV Cloppenburg ein Aktionstag zu der Thematik sowie ein Kneipenabend in der schwul-lesbischen Kneipe HEMPELS durchgeführt. Zudem beteiligte sich der Verein im Juni am Christopher Street Day (CSD) und nahm im Zuge dessen an einer Podiumsdiskussion im PFL teil.
Weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage des Vereins: www.vfbfueralle.de

Keine Antworten für “VereinsfussBall für Alle wird eingetragener Verein”